Nun bin ich Unterwegs diese Strecke abzufahren. Im Groben: Berlin-Bochum-Wuppertal-Gerolstein-Sandhausen-Wien-Siofok-Prag-Berlin
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Heute ging ein zwei Jahre dauernder Rechtstreit zwischen mir und einem ehemals guten Freund zuende. Nachdem er mir (lange, verzwickte Geschichte) Geld schuldete war er von einem auf den anderen Tag nicht mehr erreichbar. Er ging nicht ans Handy, keine Antwort auf Emails, etc.. Er wurde von Udo Vetter vertreten, der auch in seinem Blog berichtet, ich wurde (wie immer zur vollsten Zufriedenheit) von Lutz Eisel vertreten.
Obwohl der Beklagte ein schrifliches Anerkenntnis seiner Schuld bereits in einem anderen Verfahren an das Gericht gesand hatte war er der Meinung, die Schuld nicht begleichen zu müssen. Es wurde ein Zeuge benannt (welcher ein Freund von uns beiden sowie Ex-Mandant von Udo Vetter ist), welcher auch von unserer Seite benannt worden war. Also kannte ich meinen Anwalt, den Zeugen, den beklagten und den Anwalt der Gegenseite. Der Zeuge kannte auch alle. Nur für den Richter waren alle Gesichter neu. Der Richter machte die Sache kurz, bezog sich auf das Schreiben des Beklagten und fragte was nun damit gemeint sei. Da es sich auf die Zahlung des Betrages, ihn, mich und ein damit verbundenes Aktenzeichen am gleichen Gericht bezog gab es da nicht viel Auslegungspielraum. Nach wenigen Minuten lenkten er und sein Anwalt ein und erkannten die Forderung an. Der Zeuge musste nicht befragt werden und verzichtete auf die Erstattung seiner Parkgebühren von 1.10 Euro.
Zum Einen freut es mich natürlich, nicht auf dem Geld sitzen zu bleiben. Zum Anderen ist es für mich nicht nachvollziehbar wie ein guter Freund wegen eines dreistelligen Betrages komplett aus dem Leben verschwindet.
Die Exponentialfunktion geht auf der Straße spazieren und plötzlich kommt ihr eine Parabel entgegen, die panisch vor etwas wegzulaufen scheint. Im Vorbeilaufen ruft die Parabel: "Los, schnell weg, da hinten kommt der böse Differentialoperator!" Die Exponentialfunktion meint nur verächtlich: "Pah, der kann mir garnichts," und geht weiter. Hinter der nächsten Straßenecke lauert der Differentialoperator und meint: "He, du! Ich bin der böse Differentialoperator! Ich werde dich differenzieren, bis du nicht mehr weißt, wer du bist! Hast du denn keine Angst vor mir?" Die Exponentialfunktion entgegnet lächelnd: "Ich bin e hoch x, ich habe keine Angst vor dir! Versuch es doch..." Pech für die Exponentialfunktion: Es war ein dy-Operator...
Nun endlich ist die neue Berlin Story (und das neue Historiale Büro) fertig. Und ich habe wieder mehr Zeit für die Uni. Zur Erföffnung warenunter anderem Herrn Meermann von Meermann Charmatin, die Architekte, seine königliche Hoher Prinz Georg von Hohenzollern, sowie Journalisten von DDP und dem Tagesspiegel da. Leider endet damit auch die Zeit mit Filmprofis wie Monika Bauert, Joerg Bergen oder den Filmrettern zusammen zu arbeiten. Diverse Fotos und weitere Informationen zum Umzug findet man in Wielands Blog
Mit VDE Sicherheitswunderkerzen verabscheiden wir uns vom alten Büro. Heute abend werden alle Kisten umgezogen, morgen wird Telefon und Internet umgeschaltet.
Immer wieder werde ch in meinem tun vom Pöbel kritisiert, leider fast immer anonym und unidirektional. So auch in diesem Blog Eintrag, wo jemand zwei veranstaltungen der Historiale sah, die anderen 23 aber verpasste und den Vortragenden Sachen in den Mund legt, die gegenteiliges sagten. Leider kann man auch mit diesem anonymen wesen nicht antworten (Kommentare werden ignoriert). Aber sehen wir es positiv: Es war da und hat ausführlich gebloggt :)
Am Wochende wurde das Wetter zunehmend besser und ich konnt eim strahlenden Sonnnschein beim Fahrsicherheitstraining mitmachen. Doch schon bei der Aufwärmrunde geriet unser Trainer mit dem Fuss zwischen Boden ud Fussraste, seine Polizei BMW schob mit gut 300kg weiter. Er schaffte es noch das Motorrad zu fangen, aber absteigen konnte er nicht mehr. Also mussten wir ihm runter helfen und das Motorrad aufbocken. Mit einem neuen Trainer ging es weiter.
Während unsere Gruppe schon beim Kreise fahren war, konnten wir den anderen beim Bremsen zugucken. Fabian nahm anlauf, bremste ordentlich, das Hinterrad kam hoch, und er machte einen Salto über den Lenker. Sah spektakulär aus, passierte aber nichts schlimmes bei.
Am Abend war ich ann im Berlinr Frnsehturm unter anderem um mir die Fotoausstellung von Karl-Heinz Kraemer anzugucken. Sehr sehenswetre Bilder aus Berlin vom bau des Fernsehturms sowie weltweit sannende Szenen des alltäglichen Lebens festgehalten.
Weihnachtsmann im Sinne des Gesetzes ist auch der Osterhase!
Das ist ein auszug aus einem Urteil zu Saisonalen Überstunden in Schokoproduzierenden Firmen. Andere spannende Zitate eines Juristen findet man bei der Uni Tübingen
Da nun das Wetter angenehmer wird und die Sonne sich öfter zeigt, ist mittlerweile auch die Motorradsaison wieder angebrochen. Mit diesem Blog möchte ich zu einem besseren Verständnis zwischen Motorradfahrern und Autofahrern beitragen. Da sich nun eine verantwortungsvolle Gruppe dynamischer Menschen mit einem Pack in kastenförmigen Hindernissen auseinander setzen muss, sollen hier noch einmal die Grundregeln im Strassenverkehr beim Umgang miteinander klar gestellt werden.
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Schon etwas her, aber ich habe Gehörschutz getestet im Test waren: EAR Classic II und Classic sowie Howard Leight Laser-Lite, Max-Light und Max-1. Testumgebung waren mein Motorrad bis 300km/h, 50mm Geschütz Schüsse aus 3-10 Meter, diverse Gewehre bei 0.5 - 30 Metern, musik im Bereich von ganz laut. Die Howard Leight schützer waren alle samt gut, am besten aber Laser-Lite. Wärend jemand neben mir einen Knalltraumaverdacht hatte (ohne Schutz) hatte ich gar keine Probleme.
Ich werde ab nachher ertsmal Urlaub mit dem Motorrad machen. Koffer, Tankrucksack und Rucksack sind dran (die Kruvenlage wird da ganz anders). Leider musste ich feststellen, dass mein notebook (um wenige millimeter) nicht ind ie Koffer passt und im Rocksack möchte ich es ungerne haben. Somit werde ich nur wneig Internet haben aber ab und zu auf dem Telefon erreichbar sein.
Mit dem obigen Begriff benannte jemand meine vergangene Woche. Die Ausbeute: Die Historiale (und häufig ich) waren über 100 Mal in Zeitungen, Radio- und TV-Beiträgen. Heute endete die Historiale mit der Aufbahrung der Märzgefallenen auf dem Gendarmenmarkt.
Heute war der Themenabend Militär und Volksbewaffnung. Nach einem Vortrag des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes in Potsdam redete Dr. David Schiller, Terrorismus- und Militärexperte sowie Herausgeber des internationalen Waffenmagazins "Visier", über das Recht auf bewaffneten Wiederstand. Es gab viele Stimmen aus dem Publikum, aber irgendwie stand ich als einziger auf Davids Seite. Zu guter Letzt folgte eine Podiumsdiskussion mit Dr. David Schiller, Gerd Neubeck (dem Polizeiviezepräsidenten von Berlin) sowie Zeughausbetreiber Gert Kinnemann. Einig war man sich da im Groben, dass Waffen unheil anrichten können. Ich glaube viel mehr gemeinsame Punkte gab es dann doch nicht.
Der heutige abend in Schlagworten: 20kg Schlagpulver, RBB Reporter mit Hörschaden, vierstellige Besucherzahl, super viel Spass. Ein Video (leider Realplayer) gibt es beim RBB online. RBB War Live da, Radio Multikulti interviewte mich in der Pause.
Die eröffnung der Historiale habe ich hinter mir. Allerdings wurde ich zwischen Ausfahrt Schranke und Tor eingekeilt mit dem Wagen nud musste im verlassenen Rathaus 10 Minuten nach Hilfe suchen.
Die beiden Herren auf dem Foto sind Kulturstaatssekretär Andre Schmitz und sein Mitarbeiter Sönke Reyels. Beiden gefiel es sehr gut.
Heute war der Presse Foto Temrin, neben DDP, Tagessiegel und Berliner Zeitung waren auch ca. 50 Touristen dabei Fotos zu schiessen. Dazu diverse Anrufe (4 Telefoninterviews) mit Teils sehr kurzer Vorbereitungszeit (unter 5 Sekunden). Am Wochenende kann ich mich wohl auf taz, Morgenpost, Tagesspiegel, BZ, Berliner Zeitung, Radio NRJ, RBB Inforadio und Deutschlandfunk freuen.
Heute waren wir im Kostümfundus des Studio Babelsberg. Eine Menge Kostüme für die Historiale wurden herangeschleppt, ich stelle einen Jurastudenten um 1848 da. Natürlich habensich Johannes und ich bewaffnet um den Königlichen Truppen zu trotzen. Die Steinschlossgewhre machen sich auch prima als Argumentationshilfe im Büro.
Bei dem schönen Wetter (13 Grad, Sonnenschein) bleibt einem nicht viel mehr übrig, als eine Motorradtour zu fahren. Um 8:30 Uhr sollten wir uns treffen um dann zu einem größeren Treffpunkt zu fahren. Um nein Uhr waren wir da. Nun hatten die eisten jedoch 8:30 Uhr am Sonntag ernst gemeint und waren schon weg. Es hatte aber jemand seinen Rückenprotektor vergessen, und wir mussten den noch holen. Um 9:15 Uhr waren wir auf der Strecke um zum großen Sammelpunkt zu kommen. Den erreichten wir auch gerade noch rechtzeitig. Die Tour führte im Groben einmal um Berlin, unter anderem am Schiffshebewerk Niederfinwo vorbei. Dort entstand auch das Foto mit den rund 40 Motorrädern drauf.
Später teilte sich die Gruppe in zwei Gruppen auf. Gruppe A verliess das Gelände jedoch mit einer Person zu wenig. Die Schloss sich dann uns an (Gruppe B). Doch Sie und ich verloren unsere Gruppe (B) irgendwo in Brandenburg. Wir trafen an der Tankstelle aber Gruppe A. Im weiteren Verlauf fuhren uns noch zwei mal Teile der Gruppe B entegegen, wo wir doch das gleiche Ziel hatten. Ich glaube wir müssen mal an unserer Streckenplanung arbeiten.
Seit Samstag dürfen wieder die Motorradfahrer mit Saisonkennzeichen ab März fahren. Daher wollten wir diesen benachteiligten Personen die Möglichkeit geben, mit den ganzjahresfahrern eine Tour zu bestreiten. Der Plan war, ab 20 Uhr mit den Ganzjahresfahrern zu fahren und um 1 Uhr die Saisonfahrer hinzu zu holen. Da Verena und ich bereits rund 100km gefahren waren (Helm und Verbandsmaterial kaufen), waren wir also shcon gut eingefahren. Ich amchte mir nur sorgen um die üblicherweise 20-40 Leute, die das erste mal seit Monaten fahren sollten und dann gleich eng in einer Gruppe.
Doch das regnerische Wetter lies die meisten zuhause bleiben. Während wir ab 20 Uhr immerhin zu knapp 10 Leuten fuhren wurde es um ein Uhr nur eine Person mehr. Aufgrund des kalten regens entschieden wir uns dann die weitere Tour ausfallen zu lassen.
Das Foto oben entdtand im ungünstigsten Moment, so hat man drei blöd guckende Leute :)
Wie Heise berichtet möchte Studivz nun (nach er AGB änderung) u.a. die Namen zu Leuten auf Kifferbildern an die Staatsanwaltschaft weiter reichen, wenn ermitltungsbedarf betseht.
1) Wenn ermittelt wird kann die Staatsanwaltschaft sowas auch vorher schon anfordern
2) Sie meinen daher wohl die Polizei, denen gegenüber sie zur Herausgabe rehctlich nciht verpflichtet wären
3) Kiffen, wie jeglicher Drogenkonsum, ist in Deutschland gar nicht verboten
Und was ist, wenn nun jeder StudiVZ nutzer ein Bild mit Joint online packt?
Ich fragte mich gerade warum die ganze Steuersache zur Zeit von der Bochumer Staatsanwaltschaft übernommen wird. Mein Sekretär suchte es mir raus:
"Die Bochumer Behörde ist nicht unbekannt, der frühere Justizminister von Nordrhein-Westfalen sagte einmal: "Mit dieser Staatsanwaltschaft kann man einen Krieg gewinnen." Tatsächlich beruht der Ruf der Behörde auf ihrer Abteilung 35, der Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen.
Die Ermittler gelten als besonders zupackend. Verteidiger werfen den Oberstaatsanwälten und Staatsanwälten die "Mentalität von Großwildjägern" vor."
Am Wochenende sid wir wieder viel gefahren und ahben geschraubt. Unter anderem fuhr ich verschiedene GS 500e. Im handling sind sie im vergleich zu meiner zzr schon irre, dafür mangelts an Beschleunigung. Heute kam der Newsletter des Innenministeriums NRW mit dem Thema Verkehrstote und -verletzte:
"(...) Sorge bereitet Innenminister Wolf der Anstieg der Zahl der getöteten Motorradfahrer. 125 Motorradfahrer kamen im vergangenen Jahr bei Verkehrsunfällen ums Leben. Das sind 10 (8,7 %) mehr als 2006. 4.896 wurden verletzt, 361 oder 8 % mehr als im Vorjahr. Die Gruppe der Biker hat damit die höchste Zunahme bei den Verletzten. Allein zum Saisonauftakt im April starben 20 Kradfahrer auf nordrhein-westfälischen Straßen.(...)"
Heute kaufte ich meinen ersten Trabbi, nicht für mich sondern für die neue Berlin Story. Baujahr 1966, Model 601s, Stufenheck, Blau. Auch "Revolverschlatung" stand bei, aber ich machte mir da keine Gedankten zu. Nachdem ich drin sass wollte ich erstmal den Sitz nach hinten schieben. Ging nicht, da war er schon. Dann die Spiegel Ausrichten (nur aussenverstellbar, aber da der Wagen so klein ist kommt man von innen an alle ran). Anschliessend wurde der nachgerüstete (nicht automatische(!)) 3 Punkte Gurt eingestellt. An ging er ohne Probleme, aber die Schlatung machte mir zu schaffen. Lenkradschaltung kannte ich nur als automatik und so rührte ich wie in einem Suppentopf rum aber fand den Rückwärtsgang einfach nicht. Also schob FH mich aus der Lücke. Ich fand dann einen Gang in dem ich mit viel Kupplung schleifen anfahren konnte, aber nur ca. 60km/h schnell wurde. Das geht eine Weile gut, aber auf der Landstrasse zu langsam. An der nächsten Ampel fand ich dann den Rückwärtsgang und den vermutlich Dritten. Nach 30 Minuten hatte ich dann Gang 1-4 und den Rückwärtsgang unter Kontrolle. In der Waschstrasse verabschiedete sich noch ein Teil der Stossstange, welches wir aber wieder einsammelten. Nun steht der Wagen auf dem Hof und kann ab April im neuen Laden bewundert und probe gesessenw erden.
Am wochenende habe ich Achim Wohlgethans "Endstation Kabul" ausgelesen. Er schriebt darin über seinen Einsatz in Afghanistan 2001 und den Alltag eines ISAF Kommandosoldaten dort. Für Leute die sich mit brauchbaren Nachrichtenquellen versorgen gab es dort nichts neues drin, aber auch dann war es noch spannend.